Darm

Verdauungsprobleme bei Pferden sind vielfältig und reichen von Blähungen, über Kotwasser bis hin zu Durchfall - im schlimmsten Fall sogar mit lebensbedrohlichen Koliken.

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Durchfall, Kotwasser oder Blähungen bei Pferden

BONUSSYSTEM! Punkte sammeln und Prämien sichern!Verdauungsprobleme bei Pferden sind vielfältig und reichen von Blähungen, über Kotwasser bis hin zu Durchfall - im schlimmsten Fall führen sie sogar zu lebensbedrohlichen Koliken. Wichtig bei der Behandlung von Darmproblemen ist vor allem die Ursachenforschung.

Darmprobleme beim Pferd können viele Ursachen haben!

iWEST Magnozym hilft Ihrem Pferd dabei, dass sich die Darmflora stabilisieren kann. Jedoch sollten Sie immer bedenken, dass Darmprobleme beim Pferd vielfältige Ursachen haben können. Hat Ihr Pferd Darmprobleme so ziehen diese neben den offensichtlichen Beschwerden wie Kotwasser beim Pferd, Blähungen beim Pferd oder auch Durchfall bei Ihrem Pferd auch noch zahlreiche „sekundäre“ gesundheitliche Probleme nach sich.

 

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Darmprobleme beim Pferd können viele Ursachen haben!

iWEST Magnozym hilft Ihrem Pferd dabei, dass sich die Darmflora stabilisieren kann. Jedoch sollten Sie immer bedenken, dass Darmprobleme beim Pferd vielfältige Ursachen haben können. Hat Ihr Pferd Darmprobleme so ziehen diese neben den offensichtlichen Beschwerden wie Kotwasser beim Pferd, Blähungen beim Pferd oder auch Durchfall bei Ihrem Pferd auch noch zahlreiche „sekundäre“ gesundheitliche Probleme nach sich.

 

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Die Darmflora Ihres Pferdes ist zugleich auch der Sitz des Immunsystems von Ihrem Pferd!

Die Darmflora Ihres Pferdes beherbergt den größten Teil seines Immunsystems. Über 70 % der Immunzellen von Ihrem Pferd befinden sich im Darmbereich Ihres Pferdes. Das heißt im Umkehrschluss auch, dass eine gestörte Darmflora zwangsläufig über kurz oder lang zu einem gestörten Immunsystem bei Ihrem Pferd führt. Deshalb ist es besonders wichtig bereits kleine Alarmsignale des Darms Ihres Pferdes wahr zu nehmen, da sonst bald auch noch die Anfälligkeit gegenüber anderen Krankheiten zunimmt.

Wir konnten schon oft beobachten, dass unsere Pferde mit Darmproblemen wie Kotwasser oder Blähungen auch eine deutlich größere Neigung zu Allergien, Ekzemen und Hautpilz hatten.

Gestörte Darmflora = instabiles, geschwächtes Immunsystem

Typische Ursachen sind:

  • eine zu geringe Heumenge (wir empfehlen 2 kg/100 kg KGW Ihres Pferdes, bei einem Warmblut mit 600 kg KGW würde dies 12 kg Heu pro Tag entsprechen)
  • Fresspausen von mehr als 4 Stunden
  • Stress
  • Magenprobleme (sehr häufig die Ursache!)
  • Zahnprobleme, wodurch das Heu nicht richtig gekaut werden kann
  • sehr grobes Heu
  • übermäßiges Strohfressen
  • schwankende Heustruktur
  • Fehlgärungen des Dünndarms (z.B. durch zu viel Stärke/Kraftfutter)
  • Fermentationsstörungen im Dickdarm
  • Verwurmung
  • Toxine (z.B. Mykotoxine in schimmeligem Heu)
  • Antibiotikagaben
  • Stress
  • Sporadisches Zufüttern von Kraftfutter/Getreide (die Idee davon Ihrem Pferd nur im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung Kraftfutter zu geben, ist grundsätzlich gut. Jedoch ist es für den Darm schwer sich auf sporadische Kraftfutter-/Getreidegaben einzustellen. Deshalb wäre hier die leistungsbezogene Gabe von getreidefreiem Kraftfutter besser.)
  • Heulage-/Silagefütterung

Wie kann iWEST Magnozym Ihrem Pferd hier helfen?

In all diesen Fällen kann iWEST Magnozym als Ergänzungsfuttermittel zur Entgiftung und Stabilisierung der Darmflora Ihres Pferdes helfen. iWEST Magnozym ist ein Zusatzfutter für Pferde mit Darmproblemen, das zum Ausgleich von Störungen der Darmfunktion beiträgt. iWEST Magnozym enthält mineralische Tonerden als Toxinbinder, wodurch zu einer Entlastung des Stoffwechsels beigetragen wird. Darüber hinaus enthält iWEST Magnozym wertvolle Bestandteile aus der Hefezellwand, die die Stabilisierung der Darmflora unterstützen – während sich die in iWEST Magnozym enthaltenen Kamillenblüten beruhigend und positiv auf die Harmonisierung der Verdauungsvorgänge auswirken.

Aber - auch wenn iWEST Magnozym meiner Meinung nach ein wirklich äußerst hilfreiches und wirkungsvolles Zusatzfutter für den Darm Ihres Pferdes ist, sollten Sie dennoch für eine nachhaltige und langfristige Lösung der Darmprobleme Ihres Pferdes versuchen, die Ursache für die Darmprobleme wie Kotwasser, Blähungen oder Durchfall bei Ihrem Pferd herauszufinden und abzustellen. Sonst ist es leider so, dass die Darmprobleme Ihres Pferdes wieder zurückkommen oder aber die Ursache ist so gravierend, dass iWEST Magnozym gar nicht zufriedenstellend wirken kann, weil die ursächlichen Probleme wie z.B. Magenprobleme bei Ihrem Pferd einfach zu groß sind.

iWEST Magnozym als langfristige Hilfe für den sensiblen Darm unserer Pferde

Manchmal ist es aber natürlich auch so, dass man sich der Ursache zwar bewusst ist wie z.B. einer schwankenden Heustruktur, aber sie als Einsteller eines Pensionsstalles nicht abstellen kann. Hier können Sie Ihrem Pferd mit iWEST Magnozym durchaus auch durch eine langfristige Zufütterung helfen, mit den Schwankungen der Heustruktur umzugehen. Natürlich ist das nicht ideal – ideal wäre eine stetig gleichbleibende Heustruktur, aber man muss als Pferdebesitzer natürlich auch ein stückweit mit den Gegebenheiten seines Stalles umgehen. Bei solchen eher kleineren Problemen, kann man die Ursache durch eine begleitende Fütterung von iWEST Magnozym relativ gut ausgleichen.

Futterumstellungen sind immer eine große Herausforderung für die Darmflora Ihres Pferdes! 

Besonders groß ist diese Herausforderung für die Darmflora Ihres Pferdes im Frühjahr beim Anweiden. Hier muss sich die Darmflora Ihres Pferdes von der vermehrten eher eiweiß-und kohlenhydratarmen Heufütterung im Winter auf die Fütterung/das Fressen von kohlenhydrat-und eiweißreichem Gras umstellen. Das bedeutet eine enorme Herausforderung für den Darm Ihres Pferdes und Umstellung für die Darmflora Ihres Pferdes. Während der Herausforderung des Anweidens von den meisten Pferdebesitzern noch relativ viel Beachtung geschenkt wird, sind sich viele Pferdebesitzer gar nicht bewusst, dass die Umstellung „zurück“ im Herbst eine annähernd ebenso große Herausforderung für den Darm ihres Pferdes darstellt.

Durch diese Futterumstellungen kommt es zu Fermentationsumschichtungen in der Darmflora. Hierbei entstehen Toxine, die zu Fehlgärungen führen können und sich dann in Blähungen, Kotwasser, Durchfall – im schlimmsten Fall sogar in lebensbedrohlichen Koliken oder einer Hufreheerkrankung äußern können. Zur Unterstützung Ihres Pferdes in diesen Zeiten würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen den Organismus Ihres Pferdes mit iWEST Magnozym entgiftend zu unterstützen, damit sich die Darmflora stabilisieren kann. Damit haben wir bei all unseren Pferden hervorragende Erfahrungen gemacht und auch Empfindlichkeiten gegenüber feuchtem Gras minimieren können.

iWEST Magnozym, der Pferdedarm und das Sommerekzem unserer Pferde

Ein ganz wichtiger Punkt ist dies meiner Meinung nach auch für Pferde, die an Sommerekzem leiden. Probleme mit Sommerekzem haben Ihre Ursache nämlich sehr häufig beim Anweiden und letztlich im Darm. Oftmals haben die betroffenen Pferde sogar schon vorher mit einer gestörten Darmflora in Form von Durchfall oder Kotwasser zu kämpfen und starten dann quasi schon mit einem angeschlagenen Darm in die Weidesaison. Bei diesen Pferden kommt es dann leider fast immer zu Problemen mit Ekzemen.

Der Hintergrund davon ist folgender:

Durch die mit dem Anweiden verbundenen Fermentationsumschichtungen im Dickdarm entstehen Toxine, die den Organismus des Pferdes belasten und die der Pferdekörper „loswerden“ muss. Toxine können vom Körper über verschiedene Wege ausgeschieden werden – auch über die Haut! Die Haut ist ein wichtiges Entgiftungsorgan Ihres Pferdes. Bei der Ausscheidung der Giftstoffe über die Haut entstehen winzige, meist nicht sichtbare Risse in der Hautoberfläche. Durch diese winzigen Verletzungen werden die Insekten allerdings vermehrt angelockt und setzen sich auf diese Stellen, um Blut zu saugen. Der Speichel der Insekten reizt diese ohnehin schon angegriffenen Hautpartien nun zusätzlich und es kommt zu dem typischen Juckreiz. Durch das Jucken wiederum werden die Hautpartien weiter gereizt, die Stellen werden größer, es kommen mehr Insekten und ein großer Teufelskreis entsteht!

Ich empfehle jedem Besitzer eines Pferdes mit Sommerekzem bereits frühzeitig und möglichst vor dem Anweiden schon die Darmflora Ihres Pferdes mit iWEST Magnozym zu unterstützen, damit diese gestärkt auf die Herausforderung des Anweidens trifft. Mit diesem Vorgehen können viele Probleme mit Sommerekzem wirklich reduziert werden und bei manchen Pferden sogar verhindert werden.

Wir haben die Erfahrung selbst mit einem unserer Pferde gemacht, bei dem das Ekzem in den ersten Jahren so schlimm war, dass Weidegang reiner Stress war und sie auch im Stall eine Decke brauchte. Zunächst haben wir das so hingenommen und dachten, es sei bei ihr halt leider so. Die Probleme, die sie darüber hinaus hatte waren vielfältig und reichten von extremer Neigung zu Allergien, Headshaking und dauerhaftem Kotwasser. Kein Tierarzt oder Trainer wusste Rat – bis ich Frau Dr. Meyer kennenlernte und sie mich über die Zusammenhänge aufklärte. Wir gingen die Probleme über die Fütterung an und lösten sie Schritt für Schritt. Der empfindliche Darm von dieser Stute hatte seine Ursache sicherlich in Magenproblemen und Stress, jedoch ist iWEST Magnozym für sie bis heute das Mittel der Wahl vor und in der Weidesaison.

Heute hat dieses Pferd keinerlei Probleme mehr mit Ekzemen, braucht im Sommer keine Decke mehr und genießt den Weidegang. Ähnliche „Problemlösungen“ konnte ich bei anderen Pferden beobachten.

Fütterungstipps für Pferde mit Darmproblemen wie Kotwasser oder Durchfall

Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, Pferde mit Darmproblemen vorübergehend getreidefrei zu ernähren, bis sich die Darmflora stabilisiert hat. Zur Unterstützung der Entgiftung und Stabilisierung der Darmflora sollten Sie in dieser Phase auch iWEST Magnozym füttern.

Bei wirklich hartnäckigen Problemen der Darmflora Ihres Pferdes empfehle ich eine Heu-Diät für ca. 14 Tage. Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Ihr Pferd sein Heu auch gut und gerne frisst. Das sollten Sie durch Abwiegen der Heuration überprüfen.

Zum Abwiegen können Sie zum Beispiel einen Wäschekorb und eine normale Personenwaage nehmen oder auch eine Kofferwaage, an die sie eine mit Heu befüllte blaue „Ikea“-Tasche hängen. Natürlich gibt es mittlerweile auch richtige Heuwaagen und Heutaschen – die denselben Zweck erfüllen.

Als Menge würde ich auch hier 2 kg Heu pro 100 kg Körpergewicht Ihres Pferdes empfehlen. Eine Alternative zur reinen Heu-Diät wäre eine komplett getreidefreie Fütterung bestehend aus Heu und einem getreidefreien Müsli, Pellet oder Mash wie z.B. einem Produkt aus der Alpengrün Linie der Firma Agrobs bei denen es mittlerweile in Form von Müsli, Pellet oder Mash angeboten wird.

Sollten Sie in Ihrem Stall nur relativ grobes Heu für Ihr Pferd zur Verfügung haben, könnten Sie einen Teil des Heus durch eingeweichte Heucobs ersetzen. Damit erhöhen Sie den Anteil an für die Darmflora wichtigen Zellulosefasern, da grobes Heu vermehrt Ligninfasern enthält. Auf diesem Weg können Sie dieses Problem ein wenig ausgleichen. Das Problem hierbei ist allerdings, dass die Pferde die aufgeweichten Heucobs natürlich viel weniger kauen als Heu und dementsprechend weniger Speichel produziert wird. Der Speichel wiederum ist wichtig zum Neutralisieren der Magensäure und letztlich stehen die Kauschläge bei einem Pferd auch in Relation zu Zufriedenheit und Sättigung.

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