Stress

Stress ist leider auch bei Pferden eine verbreitete Erscheinung und lässt sich oftmals trotz großer Bemühungen kaum vermeiden.

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Stresslinderung für Ihr Pferd

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Stress und Nervosität sind leider auch bei Pferden eine verbreitete Erscheinung und lassen sich oftmals trotz großer Bemühungen kaum vermeiden.

Magnesium für nervöse Pferde – aber eben nicht nur!

Viele denken bei einem nervösen Pferd sofort an einen Magnesiummangel im Pferd und ein Zusatzfutter mit Magnesium für Pferde. Dies ist nicht falsch – aber in den meisten Fällen nicht richtig erfolgreich. Ein Magnesiummangel bei Pferden ist grundsätzlich eher selten, da bereits im Grundfutter (vor allem z.B. im Heu) relativ viel Magnesium enthalten ist. Magnesium ist in vielerlei Hinsicht sehr wichtig für unsere Pferde und maßgeblich an dem Zusammenspiel von Nerven-und Muskelzellen im Pferdekörper beteiligt.

Als Faustregel kann man sagen, dass Pferde mit einem tatsächlichen Magnesiummangel auffallen, weil sie dauerhaft unter großer Anspannung und Stress stehen. Egal ob im Stall oder bei Reiten. Bei Pferden, die in besonderen Situationen nervös sind – zum Beispiel beim Reiten, Anhänger fahren oder Ähnlichem, ist in der Regel nicht von einem grundsätzlichem Magnesiummangel Ihres Pferdes auszugehen. Hier sollte das Magnesium in Kombination gefüttert werden.

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Stress und Nervosität sind leider auch bei Pferden eine verbreitete Erscheinung und lassen sich oftmals trotz großer Bemühungen kaum vermeiden.

Magnesium für nervöse Pferde – aber eben nicht nur!

Viele denken bei einem nervösen Pferd sofort an einen Magnesiummangel im Pferd und ein Zusatzfutter mit Magnesium für Pferde. Dies ist nicht falsch – aber in den meisten Fällen nicht richtig erfolgreich. Ein Magnesiummangel bei Pferden ist grundsätzlich eher selten, da bereits im Grundfutter (vor allem z.B. im Heu) relativ viel Magnesium enthalten ist. Magnesium ist in vielerlei Hinsicht sehr wichtig für unsere Pferde und maßgeblich an dem Zusammenspiel von Nerven-und Muskelzellen im Pferdekörper beteiligt.

Als Faustregel kann man sagen, dass Pferde mit einem tatsächlichen Magnesiummangel auffallen, weil sie dauerhaft unter großer Anspannung und Stress stehen. Egal ob im Stall oder bei Reiten. Bei Pferden, die in besonderen Situationen nervös sind – zum Beispiel beim Reiten, Anhänger fahren oder Ähnlichem, ist in der Regel nicht von einem grundsätzlichem Magnesiummangel Ihres Pferdes auszugehen. Hier sollte das Magnesium in Kombination gefüttert werden.

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Magnesium und Tryptophan für Pferde

Bewährt hat sich bei unseren Pferden ein Zusatzfutter für nervöse Pferde bestehend aus einer Kombination von Magnesium und Tryptophan.

Tryptophan für Pferde ist eine körpereigene Aminosäure, die die Produktion von Serotonin, dem sog. Glückshormon, fördert. Stress bei Pferden führt zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung und gleichzeitig zu einem erhöhten Verbrauch von Serotonin. Deshalb kann es für Ihr nervöses Pferd sinnvoll sein in solch einer Situation durch iWEST Magnoquiet Tryptophan als Ergänzungsfutter zu bekommen, um vermehrt Serotonin bilden zu können. Dies führt dazu, dass der Serotoninspiegel nicht so stark abfällt und der Adrenalinspiegel nicht so viel höher ist als dieser. Dies führt bei Ihrem Pferd spürbar zu weniger „Hineinsteigern“ in die Stresssituation.

Von einem nervösen, gestressten Pferd zu einem ausgeglichenen Freizeitpartner dank iWEST Magnoquiet! (persönliche Erfahrung)

Was ist das Besondere an iWEST Magnoquiet?

Das Besondere ist an iWEST Magnoquiet ist die durchdachte Zusammensetzung – nämlich, dass neben Tryptophan und Magnesium auch noch wertvolle, hochwertige B-Vitamine enthalten sind. B-Vitamine wirken sich positiv auf die nervliche Belastbarkeit aus und sind zum Teil auch an der Produktion von Serotonin beteiligt.

iWEST Magnoquiet ist eine Kombination aus Tryptophan, Magnesium und B-Vitaminen für nervöse, gestresste Pferde zur Unterstützung der nervlichen Belastbarkeit

Hat iWEST Magnoquiet auch einen Nachteil?

Ja. Der Geschmack. Leider müssen sich die meisten Pferde zunächst sehr an den relativ bitteren Geschmack von iWEST Magnoquiet gewöhnen. Darauf sollten Sie sich einstellen, wenn Sie sich zum Kauf von iWEST Magnoquiet für Pferde entscheiden. In der Regel gewöhnen die Pferde sich durch behutsames Gewöhnen mit zunächst geringen Mengen und gemischt mit Leibspeisen wie Mash mit Karotten-oder Apfelsaft recht schnell an den Geschmack. Sollte dies allerdings überhaupt nicht funktionieren, bietet die Firma Lexa mit dem Produkt Super-Mag eine schmackhaftere Alternative an – jedoch sind die Inhaltsstoffe in diesem Produkt bei Weitem nicht vergleichbar konzentriert und dementsprechend die Wirksamkeit natürlich auch deutlich schwächer.

Bei einem nervösen, gestressten und angespannten Pferd, sind die Faktoren, die den Stress auslösen sehr unterschiedlich und sollten sorgsam unter die Lupe Ihres Besitzers genommen werden!

Typische Faktoren, die Stress bei Pferden auslösen sind:

  • Absetzen von der Mutterstute
  • Anreiten
  • Boxenruhe
  • Erlernen neuer Lektionen
  • Extreme Motivation
  • Krankheiten
  • Klinikaufenthalte
  • Lehrgangsaufenthalt
  • Missverständnisse im Training
  • Neuer Boxennachbar
  • Neue Herde
  • Transport
  • Turnier
  • Reiterwechsel
  • Schmerzen
  • Stallwechsel
  • Übereifer

Aber bedenken Sie bitte, dass diese Liste bei Weitem nicht vollständig ist. Es gibt zahlreiche weitere Faktoren, die Nervosität bei unseren Pferden auslösen können – viele nehmen wir als Menschen möglicherweise gar nicht wahr, weil wir als Menschen viel schlechter hören, sehen und riechen als unsere Pferde. Dies sollten Sie immer bedenken, wenn Ihr Pferd vermeintlich vor „Nichts“ scheut oder sich aufregt.

Tipps zum Umgang mit Schreckhaftigkeit beim Reiten

Deshalb rate ich jedem Reiter in solchen Situationen zunächst Verständnis für Ihr Pferd zu zeigen – und keinesfalls Wut oder Ärger! Versuchen Sie eine solche Situation mal „positiv“ zu sehen – im Prinzip macht Ihr Pferde durch sein Scheuen oder Aufregen nichts anderes als Sie auf eine mögliche „Gefahr“ hinzuweisen. Da wir als Menschen, das „Problem“ aber möglicherweise weder hören noch sehen oder riechen kommt für uns dieses Verhalten aus „heiterem Himmel“. Bedanken Sie sich deshalb kurz bei Ihrem Pferd (kein überschwängliches Loben) und geben Sie ihm dann das Gefühl, dass Sie die Situation im Griff haben, keine Gefahr besteht und daran vorbei gegangen werden kann. Ich rate sogar oft Reitern, wörtlich auszusprechen „danke, dass du mich auf die Gefahr hinweist liebes Pferd. Ich bin mir aber sicher, es ist ungefährlich für uns und wir können hier jetzt souverän vorbeigehen.“ Es klingt vielleicht albern – aber Sie werden überrascht sein, wie viel das bringt. Probieren Sie es mal aus.

Indem Sie diesen Satz nämlich aussprechen bewirken Sie gleich 3 positive Effekte:

  1. Sie sprechen mit Ihrem Pferd -> das wirkt beruhigend auf Ihr Pferd
  2. Sie lockern, entspannen sich durch das Sprechen ein wenig -> Sie atmen beim Sprechen. Das verhindert das typische die Luft anhalten und sich verkrampfen
  3. Sie stellen sich während Sie den Satz aussprechen vor, wie Ihr Pferd gleich souverän an dem Gefahren-Objekt vorbei geht -> positive Bilder im Kopf sind unglaublich sinnvoll bei Reiten.

In meinem Alltag beobachte ich allerdings fast immer einen Teufelskreis bestehend aus gestressten Pferden und Magenproblemen bei demselben Pferd!

Magenprobleme als Ursache für Schreckhaftigkeit beim Pferd

Sehr häufig sind allerdings auch Magenschmerzen die Ursache für Schreckhaftigkeit, Aufregung oder Spannigkeit. Dies ist aus meiner Erfahrung ein sehr wichtiger Aspekt, denn Stress und der Magen sind tatsächlich ein wahrer Teufelskreis – nicht nur beim Pferd.

Einerseits verursachen Schmerzen Stress, senken die individuelle Reizschwelle und führen damit zu Stress - und andererseits - schlägt Stress sich auch bei vielen Pferden sofort auf den Magen nieder und die Probleme verschlimmern sich. Neben dem bestehenden Stressfaktor hat das betroffene Pferd nun auch noch zusätzlichen Stress durch seinen schmerzenden Magen.

Auch die Grundfütterung beeinflusst die Nerven Ihres Pferdes

Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, die das Pferd mit der Nahrung aufnehmen muss. In zahlreichen Futtermitteln für Pferde ist Tryptophan enthalten z.B. in Hafer mit 1,4 g/kg. Diese Werte stammen aus den DLG-Futterwerttabellen. Am meisten Tryptophan nimmt Ihr Pferd jedoch über die Heu- und Grasfütterung zu sich. In Heu und Gras ist nämlich ca. 0,5 g/kg Tryptophan enthalten und davon frisst es mengenmäßig am meisten. Dies erklärt auch ein wenig warum, die Pferde bei einer intensiven Heufütterung bzw. Weidegang deutlich gelassener und weniger stressanfällig sind.

Deshalb sollte auch bei Problemen mit Nervosität und Stress immer auch die Grundfütterung Ihres Pferdes miteinbezogen werden!

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